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Von den LUMINA-SL-Endoskopen hin zu PANOVIEW- EndoskopenDie Entwicklung der LUMINA-SL-Endoskope ausgangs der 70er und anfangs der 80er Jahre hat mit ihren lichtstarken Stablinsen entscheidend zum Siegeszug der Foto- und Filmdokumentation in der medizinischen Endoskopie beigetragen. Die in den 80er Jahren aufkommende und in ihrer Bedeutung schnell anwachsende Die PANOVIEW EndoskopeDie Helligkeit von endoskopischen Optiken fällt zum Bildfeldrand ab. Dieser Helligkeitsabfall kann visuell ausgeglichen werden, da das Auge über die Augenpupille Helligkeitsschwankungen ausgleicht. Videosysteme sind, bedingt durch das elektronische Aufzeichnungsverfahren, noch empfindlicher gegenüber Helligkeitsunterschieden im Bildfeld. Dieser Helligkeitsabfall endoskopischer Optiken ist durch den Aufbau des Umkehrsystems bedingt. Schon die Achromat-Endoskope des LUMINA-Systems der 60er Jahre stellten eine Steigerung gegenüber einfacher Achromat-Systeme dar. Einfache Fotodokumentation war in günstigen Fällen möglich. Durch Einführung der Stablinsen, insbesondere des lichtstarken LUMINA-SL-Systems, konnte der Randabfall auf ein vertretbares Maß reduziert werden. Die Helligkeitsunterschiede lagen in der Bandbreite des chemischen Aufzeichnungsmediums. Doch der verstärkte Einsatz der Videodokumentation erzwang neue Anstrengungen zur Steigerung der Randhelligkeit. Die Antwort waren die Stablinsen des PANOVIEW-Systems mit hoher gleichbleibender Lichtstärke. Die neuste Generation der Richard Wolf Panoview Endoskope weisen folgende wesentlichen Merkmale auf:
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