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Medizinische Monitore für die Endoskopie

Brillanz im Blick

Monitore sind ein sehr wichtiger Faktor in der Kette der endoskopischen Bildgebung.
Alle medizinischen Monitore im Portfolio von Richard Wolf  werden umfangreichen Test-Verfahren unterzogen, um die optimale Kompatibilität zu den Endoskopie-Kamera-Systemen "ENDOCAM" zu gewährleisten.
Die Palette reicht vom sehr hellen 26" Monitor mit LED backlight und digitalen Fibre-Eingängen, über den 32" 3D-Monitor bis zum kompakten 15" LCD, der als zweiter Betrachtungsmonitor dient. Alle medizinischen Monitore stellen Full-HD Bilder in HD-Qualität dar.
Die Montage-Möglichkeiten sind vielfältig: Direkt auf dem mobilen Geräteträger RIWOmobil, an speziellen Schwenkarmen oder an Deckenstativen.


ZeroWire - die medizinisch zugelassene Funkübertragung von HD-Signalen im OP

ZeroWire erhöht die Flexibilität und die Ergonomie im OP durch die freie Positionierung eines weiteren Monitors. Signalkabel entfallen.
Die Übertragung findet vom Sendemodul (TX) zum Empfänger (RX) statt, wobei als Bildquelle für den Sender z.B. eine ENDOCAM HD-Kamera dient und der Empfänger sein Signal an einen LCD-Monitor weitergibt. So entsteht eine unsichtbare HD-Verbindung ohne Kabel-Stolperfallen und mit einer Reichweite bis zu 10 Metern.
ZeroWire ist das einzige, technisch ausgereifte HD-Funksystem, welches in Echtzeit und störungsfrei überträgt.

Kompatibilität zu den beiden Formaten HDTV und HD Medical
ZeroWire ist kompatibel zu allen HD-Kamera-Systemen ENDOCAM. Der Sender besitzt sowohl einen DVI als auch einen HD-SDI Eingang. Die Montage von ZeroWire ist einfach und benötigt kein Fachpersonal. Die Montagehilfen sind zur Kombination mit NDS-Monitoren optimiert, passen aber auch teilweise an SONY-Monitore.
ZeroWire kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine Kabellösung unerwünscht, zu umständlich oder zu teuer ist, also beispielsweise bei einer Übertragung vom endoskopischen Videowagen zu:

  • LCDs an Deckenstativen, wenn nachträglich ein LCD im OP installiert wird und eine sinnvolle Kabelführung nicht möglich ist
  • LCDs auf Rollstativen, die flexibel im OP platziert werden sollen
  • LCDs, die an die Wand montiert sind und eine neue Kabelführung zu teuer wäre
  • HD-Dokumentations-Systemen, die fest im Raum installiert und permanent mit dem Krankenhaus-Netzwerk verbunden sind
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