Das Resektoskop gilt weltweit als sogenannter "Golden Standard" in der Therapie intracavitärer Myome.
Bei einer Myomresektion schwimmen die Chip-Resektate im Aufdehnungsmedium und erschweren oder verlegen den Überblick und
müssen zwischenzeitlich immer wieder geborgen werden. Nach jeder Neueinführung des Resektoskopes müssen dann mit Herstellung
der Hydrometra zunächst Blutkoagel herausgespült werden bis wieder ein guter Überblick erzielt wird, und die Resektion fortgesetzt werden kann. Durch diese Manipulationen entsteht eine erhöhte Perforationsgefahr. Insbesondere bei langen OP-Zeiten droht das gefürchtete TURSyndrom. Mit dem RESECTION MASTER werden Chips sofort automatisch abgesaugt und aus dem
cavum uteri entfernt, ohne, dass die Hydrometra beeinträchtigt wird. Wiederholte Unterbrechungen der Resektion entfallen, das Resektoskop muss nicht mehrfach ein- und ausgeführt werden. Durch die automatische simultane Chip-Absaugung besteht während der gesamten Myomresektion ein kontinuierlicher Überblick. Die Operationszeit wird hierdurch deutlich verkürzt. Hieraus resultiert eine deutliche Abnahme der Komplikationen gegenüber der Benutzung des konventionellen Resektoskopes, und die komplette Myomresektion gestaltet sich für den Operateur sehr viel einfacher.
- Vereinfachte Resektion Probleme der Chip-Bergung entfallen
- Kontinuierlicher Überblick über das cavum während der gesamten Resektion
- Kein Kollabieren des Cavums durch extrem kurze Absaugimpulse
- Hohe Sicherheit da keine Curretage bzw. wiederholtes Aus- und Einführen des Resektoskopes nötig ist
- Kurze OP-Zeiten