Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Operationssaal

(Knittlingen, 18. April 2016) Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Operationssaal sind Ziele von Kliniken und Praxen. Mit der Anschaffung von modernen OP-Managementsystemen werden kürzere Operations- und Dokumentationszeiten bei gleichbleibenden Eingriffsergebnissen erreicht. Das vollständig netzwerkbasierte OP-System core nova des Medizintechnik-Unternehmens Richard Wolf unterstützt Kliniken und Praxen bei der Erreichung dieser Ziele.

Die Steuerung des Systems erfolgt über Touchscreen-PCs, die unabhängig voneinander arbeiten. So lassen sich z.B. Geräte, OP-Tische und OP-Leuchten in das System integrieren. Videoquellen wie OP-Leuchten, Raumkameras, Ultraschall- oder Röntgen-Geräte können eingebunden werden und die Bilddaten über das System geroutet und dokumentiert werden.

Das Heidelberger Krankenhaus Salem ist eines von vielen Krankenhäusern weltweit, bei denen die OP-Integration zum Einsatz kommt: „Durch die integrative Bedienung der Technik gibt es eine ganze Reihe von Arbeitserleichterungen – vor allem für die Pflegekräfte – bei der Bedienung der einzelnen Elemente. So müssen jetzt nicht mehr alle Instrumente und Geräte einzeln angeschaltet und eingestellt werden, sondern können über das integrative System zentral von einem Platz gemanagt werden. Hinzu kommen große Erleichterungen bei der Dokumentation unserer Arbeit im Operationssaal, was für uns Ärzte sehr wichtig ist: Bilder und Videos können leicht aufgenommen und im Krankenhaus-Informationssystem direkt dem Patienten zugeordnet und gespeichert werden. Die genaue Dokumentation wird schließlich auch in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen. Wir haben auch im Nachgang einer OP eine deutliche Zeitersparnis, weil viele Prozesse quasi automatisch ablaufen oder sich durch ganz wenige Arbeitsschritte in Gang setzen lassen.“, so PD Dr. Moritz von Frankenberg, Stellvertretender Chefarzt der Chirurgie im Krankenhaus Salem, Heidelberg.

Je nach Anforderungen und Budget sind sowohl mobile Lösungen als auch festinstallierte Vollintegrationen realisierbar. Bereits in der mobilen Version sind viele Funktionen verfügbar, auch die Gerätesteuerung ist möglich. Das System-Update bei dem Heidelberger Krankenhaus erfolgte an einem Tag, was durch die Nutzung der vorhandenen IT-Infrastruktur ermöglicht wurde. Der Server ist hierbei die einzige Schnittstelle zur Krankenhaus-IT. Dies führt zur Reduktion von kostenpflichtigen Schnittstellen, die auf ein Minimum reduziert werden. Der Großteil der Funktionen wird über Software realisiert, wodurch nur wenige Komponenten räumlichen Platz benötigen  -  und was letztendlich einen separaten Technikraum überflüssig macht und somit Kosten spart.

Im Krankenhaus Salem in Heidelberg wird die Entscheidung für core nova nach wie vor sehr positiv bewertet, so PD Dr. Moritz von Frankenberg: „Wir sind sehr zufrieden mit dem System core nova: Es ermöglicht uns, mit Hilfe modernster Technik zu operieren und unsere Arbeit auch zu dokumentieren.“ Das System wird vom gesamten OP-Team akzeptiert: „insbesondere das neue System wird hervorragend angenommen.“ Sein Fazit: „Ein integratives OP-System erleichtert die Arbeit, spart Zeit und macht Spaß“. 

Die Richard Wolf GmbH ist ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit über 1.500 Mitarbeitern sowie weltweit vierzehn Niederlassungen und 130 Auslandsvertretungen. Die Firma entwickelt, produziert und vertreibt eine Vielzahl an Produkten für die Endoskopie und extrakorporale Stoßwellen-Behandlung in der Humanmedizin. Integrierte OP-Systeme runden das Portfolio ab.

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