Gynäkologische Laparoskopie

Die gynäkologische Laparoskopie ist ein Fachgebiet mit permanent ansteigender Relevanz. Die Entwicklung patientenschonender, minimal-invasiver Hysterektomie-Techniken und die damit verbundenen guten, chirurgischen Ergebnisse mit einer deutlich kürzeren Rekonvaleszenz, haben dazu geführt, dass z.B. die Hysterektomie heute in vielen Fällen laparoskopisch durchgeführt wird.

Operationen in der gynäkologischen Laparoskopie:

  • Hysterektomie
    TLH (Totale Laparoskopische Hysterektomie)
    LASH (Laparoskopisch Suprazervikale Hysterektomie)
    LAVH (Laparoskopisch Assistierte Vaginale Hysterektomie)
  • Myomektomie
  • Ovarektomie
  • Salpingektomie
  • Urogynäkologie
  • Fertilitätschirurgie
  • Ektopische Schwangerschaften
  • Endometriose
  • Onkologie

Individuell abgestimmt auf die OP-Techniken von heute offeriert Richard Wolf neben einem umfangreichen Produkt-Portfolio in der gynäkologischen Laparoskopie innovative System-Lösungen. So werden, z.B. für die Myomektomie oder die suprazervikale Hysterektomie mit dem Morcellator "Morce Power Plus" die idealen Voraussetzungen geschaffen, das Morcellieren auch größerer Gewebemengen einfach, schneller und sicherer zu gestalten.

Mit dem SecuFix Uterus Manipulator bietet Richard Wolf in Sachen Sicherheit bei der laparoskopischen Hysterektomie neue Perspektiven. Die atraumatische Fixation der Gebärmutter durch Ansaugen und die Gewebedarstellung durch eine distale, ringförmige Beleuchtung der Portiokappe, die "Colpotransillumination", sind die bedeutenden Produkt-Eigenschaften. Von entscheidender Relevanz für ein optimales Operationsergebnis und der Einhaltung onkologischer Kriterien.

Die innovative Single-Port-Technik mit dem "KeyPort-System" kann auch bei den Standard-Eingriffen in der Gynäkologie eingesetzt werden. Sowohl von technischer als auch von ökonomischer Seite eröffnet das innovative, wiederverwendbare Komplettsystem großartige Perspektiven.

Ergänzt durch die neuen, doppelt rotierbaren Instrumente DuoRotate und InLine mit spezieller Formgebung, werden zusätzliche Freiheitsgrade gewonnen. Das trägt zu einer sehr viel präziseren Arbeit bei und löst das Problem der fehlenden Triangulation bei der Single-Port-Technik.